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<pre>Da sich die Wolfsburger zuvor bereits gegen die Bayern, Leverkusen, Hoffenheim und Schalke mehr oder weniger überraschende Unentschieden gesichert hatten, schien es nur eine Frage der Zeit, wann es für den VfL zum ersten vollendeten Sturz eines gegnerischen Überfliegers reicht.  <p> Ein Szenario, das vor kurzem noch nicht nicht absehbar, als Augsburg zum Jahres-Auftakt zu Hause sang- und klanglos 0:2 gegen Hoffenheim verlor. Mit Niederlagen gegen Wolfsburg und Bremen würden sich die Augsburger schnurstracks im Abstiegskampf befinden.  <p>  Quoten Stand vom 12.12.2017, 11:57 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Am Samstagnachmittag ist der amtierende Meister Bayern München beim stark abstiegsgefährdeten Hannover 96 zu Gast. <p>  Zunächst erkämpfte sich die Elf von Manuel Baum ein 2:2 gegen Borussia Mönchengladbach und ließ nach der Länderspielpause zwei Siege folgen. Der FC Köln wurde mit einer 3:0-Packung wieder nach Hause geschickt. Zum Auftakt der „englischen“ Woche gab es den nächsten Sieg.  </pre>


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<pre>Um seine diesbezügliche Entschlossenheit zu demonstrieren, kehrte der Brasilianer eigens mit beträchtlicher Verspätung aus den Ferien zurück; bei der letztlich dann doch beobachtenden Ankunft an der Alster hatte der 22-Jährige dafür seinen Berater im Gepäck.  <p> Statt weiter an Boden gutzumachen, ist der Vorsprung auf den Relegationsplatz sogar wieder auf ein mickriges Pünktchen zusammengeschrumpft — und da ausgerechnet der FCA jenen 16. Rang bekleidet, wäre eine Niederlage in der Fuggerstadt mehr als nur unangenehm.  <p>  Die größte Schwäche der Ingolstädter liegt in dieser Saison zweifellos in der Defensive. Schließlich kassierten sie in den ersten acht Auftritten insgesamt 17 Gegentore und stellen damit die zweitschwächste Abwehr der Liga. <p> Wenig überraschend haben die Bayern auch beim direkten Vergleich die Nase vorn. <p>  Selbst Wolfsburg, das momentan auf Rang zehn logiert, weist nur einen Vier-Punkte-Vorsprung auf den letztplatzierten Aufsteiger auf.  </pre> 


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<pre> Die Mannschaft trat in Hamburg trotz spielerischer Defizite dominant auf und hatte in allen statistischen Kategorien klare Vorteile (Ballbesitz, Zweikämpfe, Flanken und Eckbälle) — außer eben in der wichtigsten Rubrik: Den Toren.  <p> Muss die Rothosen zum einen der Gedanke locken, die Winterpause mithilfe eines abschließenden Dreiers in der oberen Tabellenhälfte zu verbringen, dürfte es von noch größerer Bedeutung sein, die Bilanz im heimischen Volkspark endlich ein bisschen aufzupolieren.  <p>  Auffällig: In den bisherigen 11 Duellen ist es zu keinem einzigen Sieg des Auswärtsteams gekommen. Sechs Heimsiegen stehen fünf Remis gegenüber. <p>  Die logische Folge des Negativlaufs ist ein Absturz in der Tabelle. Der HSV befindet sich wieder in beängstigender Nähe zum Relegationsplatz. Eine weitere Pleite am Sonntag gegen Köln und der Bundesliga-Dino könnte sich wieder mitten im Abstiegsstrudel wiederfinden — ein Horrorszenario. <p>  Nach unserer Überzeugung bringen die norddeutschen Gäste allerdings nahezu optimale Voraussetzungen mit, um nun selbst die meist überaus verlässliche Mainzer Defensive in aller Gründlichkeit zu fragmentieren.  </pre>


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<pre> Allein fünf der insgesamt sieben Saison-Gegentreffer flogen den 96ern in den letzten drei Partien um die Ohren — wobei es auch nur dem bloßen Glück geschuldet war, dass es der über weite Strecken drückend überlegene FC Augsburg zuletzt bei lediglich einem Torerfolg beließ.  <p> Obwohl die Eintracht sowohl im Hamburger Volkspark als auch in der Gelsenkirchener Veltins Arena den strukturierteren Spielaufbau und die besseren Torchancen ihr eigen nannte, ließ es ausgerechnet das bisherige Prunkstück an der gewohnten Kaltschnäuzigkeit vermissen.   <p> „Solche Dinge sollten nicht mehr passieren. Ich bin verärgert und traurig“, ärgerte sich Gisdol. Und das völlig zu Recht, denn bereits zum fünften (!) Mal in den jüngsten elf Partien wurde damit ein HSV-Profi vorzeitig zum Duschen geschickt. <p>  Auf dem 6. Rang logierend befindet sich die Mannschaft von Niko Kovac zwar nach wie vor auf Europa-League-Kurs; die in den vergangenen Wochen eingefahrenen Resultate nehmen jedoch längst einen unerquicklichen Zieleinlauf im tabellarischen Niemandsland vorweg.  <p> – Nach der Schlappe gegen Wolfsburg rang sich Freiburgs Christian Günter im „Kicker“ nur mit Mühe eine Prise pflichtschuldigen Optimismus ab.  </pre>


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<pre> In Freiburg hofft man jetzt, den Aufwärtstrend auch im nächsten Spiel gegen Darmstadt fortsetzen zu können. Die Wettanbieter sind davon überzeugt, sie schanzen den Freiburgern ganz klar die Favoritenrolle zu.  <p> Hannover 96 spielt tollen Fußball, doch hatte zuletzt immer wieder Pech. Gegen Gladbach, das gehörig unter Zugzwang steht, sollte daher — unter anderem auch aufgrund des möglichen Comebacks von Jonathas — einiges möglich sein.  <p>  Fortuna Düsseldorf ist nach vier Spieltagen mittlerweile sogar schon auf Platz 9 vorgestoßen. Wohl nur wenige hätten sich vor der Saison gedacht, dass der Zweitligameister sich im Oberhaus anfangs so gut schlagen würde. <p>  Immerhin hatten die 96er bereits vor der Länderspielpause unter Beweis gestellt, gegen Top-Teams noch immer zum Mithalten in der Lage zu sein. Beim 0:1 in Dortmund wurde von den Gästen in der Schlussphase mit großer Vehemenz am dann aber doch nicht fallenden Ausgleich geschnuppert.  <p> Dabei würde für die Gäste bereits ein einfacher Punktgewinn in Augsburg einen ergebnistechnischen Quantensprung bedeuten — von den letzten vier Gastspielen in der Fuggerstadt war der VfB schließlich noch mit jeweiligen Niederlagen an den Neckar zurückgekehrt.  </pre>


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